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Meldungen

Vortrag auf der ECREA Film Studies Section Conference 2017

„The Berlinale: A Path towards Unity in Diversity? Examining the Contribution of the Berlin International Film Festival towards Promoting the Diverse Film Culture of the European Union (1980-2016)“. Diesen Titel trägt ein Vortrag auf der Jahrestagung der Film Studies Section der European Communication Research and Education Association (ECREA) vom 10. bis zum 11. November 2017 in Cork, in dem die Befunde der Studie zur Programmdiversität der Berlinale noch einmal mit einer europäischen Brille präsentiert werden.

 

Weitere Meldungen (Archiv):

Berlinale-Studie auf der GfM-Jahrestagung 2017

Unter dem Titel „Berlinale – Forum unbegrenzter Vielfalt?“ wird die Studie zur Programmdiversität der Internationalen Filmfestspiele Berlin auch auf der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft vorgestellt. Die Konferenz mit dem übergeordneten Thema „Zugänge“ findet vom 4. bis zum 7. Oktober 2017 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen statt.

Berlinale-Studie auf der NECS 2017 Conference

Vom 29. Juni bis zum 1. Juli 2017 findet in Paris die Konferenz des European Network for Cinema and Media Studies zum Thema „Sensibility and the Senses – Media, Bodies, Practices“ statt. Unter dem Titel Do Movies and Stories Really Have No Boundaries? wird dort auch die Studie zur Programmdiversität der Berlinale präsentiert.

Startschuss für den Blog Medienrealität

Raus aus dem Elfenbeinturm und rein in die Öffentlichkeit. Das ist das Motto des im Frühjahr 2017 ins Leben gerufenen Blogs Medienrealität, auf dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Forschungs- und Lehrbereichs von Michael Meyen an der Ludwig-Maximilians-Universität München ihre (kommunikationswissenschaftliche) Perspektive ausbreiten. Geschrieben wird zwar auch über die eigene Forschung, vor allem aber über das, was sich auf dieser Basis zur Arbeit von Medienproduzenten sowie zu öffentlichen Debatten über Medienqualität und Medienwirkungen sagen lässt. Außerdem im Programm: gelungene Abschlussarbeiten, Rezensionen, Veranstaltungsberichte und Gastbeiträge.

Bachelor-Arbeiten im Sommersemester 2017

Am 24. April 2017 ist der Startschuss für eine neue Runde Bachelor-Arbeiten am Institut für Kommunikationswissenschaft der LMU München gefallen. Für vier Abschluss-Kandidatinnen steht der achtwöchige Bearbeitungszeitraum im Sommersemester ganz im Zeichen von Kino, Film und Filmfestivals: Vor dem Hintergrund der Medialisierungstheorie möchte Jaqueline Mühlbacher wissen, wie sich bayerische Programmkinos im veränderten Marktumfeld positionieren können (verbunden mit dem Wunsch, daraus Handlungsempfehlungen für die Zukunft abzuleiten). Sandra Niederlöhner fragt, inwiefern sich die finanzielle Abhängigkeit des Mediums Film vom öffentlich-rechtlichen, aber auch privaten Fernsehen in der Produktion widerspiegelt (Wie weit reicht die Macht der TV-Redaktionen?). Und Melanie Bauer und Sarah Latzel interessieren sich für die Position von Filmfestivals im Entstehungs-, Distributions- und Rezeptionsprozess von Filmen hierzulande und möchten am Beispiel der Internationalen Hofer Filmtage und der Berlinale-Sektion Perspektive Deutsches Kino das zutage tretende Selbstverständnis in Erfahrung bringen sowie die Erwartungen, mit denen solche Akteure konfrontiert sind. Gemeinsam ist den vier Forschungsvorhaben die theoretische Fundierung (die Arbeit mit großen Sozialtheorien), das qualitative kategoriengeletete Vorgehen sowie die empirische Umsetzung mittels Experteninterviews und Dokumentenanalysen.

Tagung „Diskursanalyse“ in München

Vom 27. bis zum 29. April 2017 findet an der LMU München die erste Tagung des Netzwerks Qualitative Methoden statt. Das Thema: „Diskursanalyse in der Kommunikationswissenschaft und Medienforschung – Theorie, Vorgehen, Befunde“. Zum Programm und zur Anmeldung.

Studentische Unterstützung bei der Forschung

Gabriella Silvestri studiert Politikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft an der LMU München und hat am 1. April 2017 eine Stelle als Hilfskraft im Rahmen des DFG-Projekts „Making of … Das handelnde Zusammenwirken im Entstehungsprozess von Spielfilmen in Deutschland“ angetreten. Ihre Hauptaufgabe ist die Unterstützung bei der Fertigstellung des geplanten Interviewbandes mit deutschen Filmregisseuren.